The first German Lenin monument

The first Lenin monument in Germany was inaugurated in 1929 and placed in the building of the German Communist Party (KPD) in Halle. After a trip to the Soviet Union, a group of members of the KPD described with enthusiasm the “Lenin corners”, which could be seen all around the country. These memorials consisted of a representation of Lenin and other Communist symbols, located in buildings of the public administration or political organizations. Following this model, the KPD of Halle-Merseburg decided to erect the first German monument dedicated to Lenin. The central element of this installation was a ceramic mask 1,10m in height and 80cm in width, made by the sculptor Will Halle. Weiterlesen

Der Leuchtkasten

Das 1974 erbaute Haus der sowjetischen Offiziere beherbergte das Führungspersonal der 8. Gardearmee, die in Nohra bei Weimar stationiert war, und wurde als Kulturzentrum, Versammlungsort und Gaststätte genutzt. Als Teil der Einrichtung wurden zwei Lenindenkmäler errichtet: eine bronzene Büste und ein bunter Leuchtkasten. Weiterlesen

Im Schatten der Berliner Mauer

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Als die Alliierten die innerdeutsche Grenzlinie zogen, wurde Spandau West-Berlin zugeordnet, während die angrenzende Stadt Falkensee Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde. Als Jahre später die Grenze geschlossen wurde, verlief das Leben in Falkensee wortwörtlich im Schatten der Berliner Mauer. Nach der Wiedervereinigung wollte man  die Vergangenheit des hier besonders prägenden Lebens im geteilten Deutschland nicht einfach in Vergessenheit geraten lassen, sodass man, im Gegensatz zu dem, was in vielen anderen Städten passierte, einige Denkmäler und Elemente des sozialistischen Alltags aufbewahrte. So kommt es, dass auch heute noch die Büsten von Karl Marx und Lenin im Hintergarten des örtlichen Heimatmuseums in einem sehr guten Erhaltungszustand zu sehen sind. Hinter ihnen steht ein authentisches Stück des in der DDR so bezeichneten „antifaschistischen Schutzwalls“. Weiterlesen

In the shadow of the Berlin Wall

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When the allies designed the border separating West-Berlin from the Eastern occupation zone, which would become the Democratic Republic of Germany, they set the line just before the city of Falkensee. After the building of the Berlin Wall, this small city lay literally in its shadow. When after decades of separation, Germany was finally reunited, the local population didn’t want their past, marked by the division, to be simply forgotten, so that in contrast to what happened in other towns, some monuments and elements of the life in the Socialist Germany were preserved. That’s why even nowadays we can still run into Lenin or Karl Marx in Falkensee. Their busts are exposed in the backyard of the museum for local history just in front of an authentic part of the Berlin Wall.

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Im Herzen des Kapitalismus

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So überraschend es auch klingen mag, gibt es in Frankfurt a.M. ein Lenindenkmal. Vor dem privaten Museum Explora steht eine von einem Schrottplatz gerettete Leninbüste, die dann vom Künstler M. Charlamov mit einer 3D-Brille versehen, Anaglyphowitsch getauft wurde und nun vor dem Museumseingang wacht. Weiterlesen

Vor dem Würstchen-Imbiss

Red Lenin

Obwohl der Stil des sowjetischen Realismus, der die öffentlichen Denkmäler mit politischer Relevanz im gesamten Ostblock prägte, nicht gerade für seine Mannigfaltigkeit bekannt war, so ist es doch erstaunlich, in wie vielen verschiedenen Formen man Lenin hat darstellen können. Bei der über 3 Meter hohen Eberswalder Leninstatue aus rotem Granit wird die sonst im Vordergrund stehende Rolle des starken Staatsmanns nicht besonders pathetisch hervorgehoben, sondern man sieht einen etwas träumerischen Denker: Mit einer Hand in der Rocktasche und der anderen am Revers verliert sich Lenins Blick in der Ferne. Er trägt die für ihn charakteristische schwedische Fischersmütze, die er 1917 während seines kurzen Aufenthalts in Stockholm kaufte, als er nach dem langen Exil nach Russland zurückkehrte, und sieht ein bisschen dicker aus, als man es von anderen Darstellungen gewöhnt ist. Von den unverkennbaren Gesichtszügen abgesehen, könnte es genauso gut die Figur eines skandinavischen Fischers sein, der auf das weite Meer hinausschaut… Weiterlesen

In front of the food-stand

Red Lenin

Though the style of Soviet Realism, which dominates amongst the public monuments with politic relevance in the entire Eastern Block, was not precisely known for its variety, it’s quite surprising, in how many different forms it was able to represent Lenin. For instance in the 3 meters statue of Eberswalde made of red granite, the role of strong statesman isn’t specially emphasized, being Lenin rather presented as a dreamy thinker: With one hand in the pocket and the other grabbing his coat collar, his glance gets lost in the distance. He is wearing the Swedish fisherman cap, which he bought in 1917 in Stockholm, on his way back to Russia after many years of exile in Central Europe, and looks a little bit fatter than usual. If it wasn’t for the unmistakable facial features, one could think to be standing in front of the figure of a Scandinavian Fisherman, looking into the infinite ocean…

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