Near the Saxon city of Riesa, where one of the last statues of Lenin is still standing in a public square, there is another, rather unknown sculpture of the Soviet revolutionary. It’s standing in the restricted area of the former military area of Zeithain, which is now open to public. Weiterlesen
Schlagwort: Lenin
Im Herzen des Kapitalismus
So überraschend es auch klingen mag, gibt es in Frankfurt a.M. ein Lenindenkmal. Vor dem privaten Museum Explora steht eine von einem Schrottplatz gerettete Leninbüste, die dann vom Künstler M. Charlamov mit einer 3D-Brille versehen, Anaglyphowitsch getauft wurde und nun vor dem Museumseingang wacht. Weiterlesen
In the heart of capitalism
It may sound bizarre, but in Frankfurt, the European financial center, one can find a monument dedicated to Lenin. In front of the private museum Explora there is a bust of Lenin, which was rescued from a scrap yard and tuned by the artist M. Charlamov, who added 3D-glasses to the sculpture and called it Anaglyphowitsch. Weiterlesen
Lenin in der Schweiz
Während der letzten Exil-Monate vor seiner Rückkehr nach Russland, wo Lenin die Oktoberrevolution anführte, wohnte er in Zürich. Hier verbrachte er die meiste Zeit in den Bibliotheken und versammelte sich regelmäßig mit anderen im Exil lebenden Russen. Am Wochenende soll er gerne mit seiner Frau, Nadeschda Krupskaja, Ausflüge zum Zürichberg unternommen haben. In dieser Zeit verfasste er das Werk „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“, eine von seinen wichtigsten Schriften. Weiterlesen
Lenin in Switzerland
During his last month of exile before travelling back to Russia, where he would lead the October Revolution, Lenin lived in Zürich. He spent most of his time in libraries, working on his political texts, or in cafés, where he often met other Russians living in exile. On the weekends, he liked to go with his wife, Nadeschda Krupskaja, to the Zürichberg, a green hill nearby. It was in that moment when Lenin wrote his essay “Imperialism, the Highest Stage of Capitalism”, one of his most important works. Weiterlesen
Lenin in Forst Zinna
Zwischen Luckenwalde und Jüterbog liegt das Naturschutzgebiet Forst Zinna-Jüterbog-Kellberg, in dem eine der dunkelsten Seiten der Geschichte der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland geschrieben wurde. Im Herzen dieser Waldung hatte die deutsche Armee im 19. Jahrhundert ein Militärübungsgelände errichtet, das in den 1930er Jahren von der Wehrmacht erweitert und nach dem II. Weltkrieg von den Rotarmisten übernommen wurde. Unter anderem diente die Anlage als Fahrschule für Kettenfahrzeuge. Weiterlesen
Lenin in Forst Zinna (ENG)
Between Luckenwalde and Jüterbog we find the nature reserve of Forst Zinna-Jüterbog-Kellberg, where one of the darkest pages in the history of the Group of Soviet Forces in Germany was written. Back in the 19th century, the German army built a military training area, which was expanded by the Wehrmacht during World War II and taken over by the Red Army after the Nazi’s capitulation. This military area included a driving school for tanks. Weiterlesen
Lenin‘s head
On April 29th 2016 the exhibition „Unveiled – Berlin and its monuments” was solemnly inaugurated at Zitadelle Spandau. Its main exhibit is a two-meter large head of Lenin with a weight of 3,5 tonnes. It is made of red granite and used to be part of East Germany’s biggest Lenin-monument. After the reunification, the statue was banished from Berlin, dismantled and buried in a forest nearby. This head was especially dug up for this exhibition and attracted a lot of popular and media attention. The explanation for this high interest was not only the figure of Lenin itself, but especially the amazing history of this monument, which could serve as the script for a Hollywood-movie. Weiterlesen
Lenins Kopf
Die abgeschlagenen Köpfe/ der Statuen beweisen nicht das Vergessen. Gelöschte Inschriften/ sind unbesieglich. Diese Verse des Dichters Günter Kunert wurden am Tag der Eröffnung der Ausstellung „Enthüllt – Berlin und seine Denkmäler” in der Zitadelle Spandau vom Historiker Andreas Nachama rezitiert und passen sehr gut zur Geschichte des Hauptexponats: der 2 Meter hohe und 3,5 Tonnen schwere Leninkopf. Aus der Berliner Stadtmitte verbannt und im Wald begraben, erlebte der sowjetische Revolutionär anlässlich dieser Ausstellung ein spektakuläres Comeback, bei dem er in den Medien wie ein Popstar gefeiert wurde. Weiterlesen
In der ehemaligen Sowjetischen Botschaft
In den Einrichtungen der ehemaligen Sowjetischen Botschaft in Berlin wurden zu DDR-Zeiten zwei Lenindenkmäler errichtet: eine weiße Leninbüste im Vorgarten der Botschaft und ein kupfernes Relief an der Außenwand der Schwimmhalle direkt hinter dem Hauptgebäude. Nach der Wende erfuhren sie ganz unterschiedliche Schicksale. Weiterlesen





